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Einführung

hfg.design 2.0 ist die moderne, prozess- und nutzerorientierte Lehr- und Lernplattform der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd. Das Projekt entstand im Kontext der Corona-Pandemie, als der Bedarf an flexiblen, digitalen und kollaborativen Lehrformaten stark zunahm. Die Plattform wurde entwickelt, um digitale, hybride und Präsenzveranstaltungen in einer einheitlichen Umgebung zu verbinden und somit langfristig Lehr- und Lernprozesse zu unterstützen.

Von hfg.design 2.0 zu Peer*

Das Projekt startete unter dem Arbeitstitel hfg.design 2.0 und wurde im Laufe der Entwicklung zur Marke Peer* umgebrandet. Der ursprüngliche Arbeitstitel wurde bewusst in der Dokumentation beibehalten, um die Flexibilität und Rebrandbarkeit der Plattform zu demonstrieren – ein wichtiger Aspekt für ein Open-Source-Projekt, das von verschiedenen Institutionen adaptiert werden kann.

Peer* steht dabei für mehrere Bedeutungsebenen:

  • Peer-to-Peer: Die Plattform fördert den gleichberechtigten Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden
  • Begleitung: Peer bedeutet im Englischen auch "gleichgestellte Person" – die Plattform begleitet Studierende durch ihr Studium
  • Kollaboration: Peers arbeiten zusammen, lernen voneinander und unterstützen sich gegenseitig
  • Offenheit: Als Open-Source-Projekt lädt Peer* alle ein, Teil der Community zu werden

Diese mehrschichtige Bedeutung spiegelt die Philosophie der Plattform wider: ein Werkzeug, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern Menschen verbindet und gemeinsames Lernen ermöglicht.

Die Plattform verfolgt einen Open-Source-Ansatz, wodurch sie frei zugänglich, transparent und anpassbar für andere Hochschulen oder Bildungseinrichtungen bleibt. Studierende, Lehrende sowie Exerne können aktiv zur Weiterentwicklung, Pflege und Dokumentation der Plattform beitragen.

Screen von der Plattform hfg.design 2.0 mit Dashboard und eingeklappter Sidebar

Zentrale Bereiche